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Durch das Fenster zur Welt!


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Durch das Fenster zur Welt!

Fenster sind mehr als nur Glas und Rahmen. Sie verbinden unsere Innen- und Außenwelt und bringen Licht, frische Luft und Aussicht in unsere Häuser und Arbeitsplätze. Fenster prägen nicht nur das Erscheinungsbild von Gebäuden, sie beeinflussen auch unser Wohlbefinden, die Energieeffizienz und sogar unsere Sicht auf die Welt. In diesem Blog betrachten wir verschiedene Fenstertypen, -materialien und -stile und zeigen, wie sie die Ästhetik und Funktion eines Raumes beeinflussen. Von traditionellen Holzfenstern bis hin zu modernem Energiesparglas wägen wir die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen ab, um Ihnen bei der Entscheidung zu helfen, welche Fenster für Sie am besten geeignet sind. Doch Fenster sind mehr als nur architektonische Elemente. Sie haben eine tiefere Bedeutung und Symbolik. Teilen Sie Ihre eigenen Erfahrungen und Geschichten mit uns und der Community.

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Fenster - unverzichtbare architektonische Gestaltungselemente

Im Bauwesen werden Fenster auch als Lichtöffnungen bezeichnet. Sie werden üblicherweise in Wände oder Dächer von Bauwerken eingelassen. Zu den vielfältigen Aufgaben dieser Bauelemente gehört die Versorgung der Innenräume mit Licht und Frischluft. Gleichzeitig dienen sie zur Gestaltung der Hausfassade und bieten im Idealfall eine schöne Aussicht.

Was sind Fenster und seit wann werden sie gebraucht?
Mit dem Begriff werden heute Bauelemente bezeichnet, die aus mehreren Teilen bestehen. Der Fensterrahmen wird in eine passende Öffnung im Mauerwerk eingesetzt. Als Material wurde traditionell Holz verwendet. Heute kommen zunehmend Kunststoff und Aluminium zum Einsatz. Die Öffnung wird durch Fensterglas verschlossen. Heute sind große Fensterfronten selbstverständlich. Das war aber nicht immer so. Ursprünglich waren die Wohnbauten fensterlos. Licht gelangte nur durch den Rauchabzug und die Tür ins Innere der Gebäude. Später, gegen Ende des Neolithikums, wurden in die Mauern von Wohnhäusern schmale Schlitze eingelassen, ähnlich wie Schießscharten, die als Lichtöffnungen dienten. In der klassischen Antike gab es Fensteröffnungen nur in Palästen oder großen öffentlichen Bauten. Sie waren noch unverglast und wurden gegen schlechtes Wetter mit Holzladen geschützt. Mitunter wurden die Öffnungen auch mit Tierhäuten oder Filz verschlossen. Erste Glasfenster sind aus dem 2. Jahrhundert nach Christus überliefert. Jahrhundertelang wurden Glasfenster aus vielen kleinen Stücken zusammengesetzt. Das bekannteste Beispiel sind die farbigen Mosaikfenster in Kirchen oder die Butzenscheiben, die sich reiche Adlige und Bürger leisten konnten. Fensterglas in Form großflächiger Tafeln in einem Stück konnten erst seit dem Beginn der Industrialisierung hergestellt werden.

Glasfenster heute
Sie sind nach wie vor unverzichtbare architektonische Bauelemente. Wer möchte schon in einem fensterlosen Haus leben? Moderne Fenster sind jedoch hochkomplexes technische Gebilde. Sie lassen sich ganz oder teilweise öffnen bzw. kippen und dienen in vielen Wohnungen und Häusern gleichzeitig als Balkon- oder Terrassentür. Bei ihrer Konstruktion wird immer mehr Wert auf eine gute Wärmedämmung gelegt, weil der Wärmeverlust über einfache Glasfenster sehr hoch ist, die Heizkosten in die Höhe treibt und zu einem erhöhten Ausstoß von Kohlendioxid beiträgt. Das wird durch die Fakten belegt, dass Fensteröffnungen im Durchschnitt lediglich 8 Prozent der Oberfläche des Gebäudes ausmachen, aber für 40 Prozent aller Wärmeverluste verantwortlich sind! Moderne Fenster können diesen Wärmeverlust erheblich reduzieren. Sie bestehen, je nach Ausführung, aus mehreren Lagen von Thermoglas oder aus mindestens 3 Scheiben, zwischen denen ein Vakuum herrscht. Natürlich sind derart komplizierte Konstruktionen nicht gerade billig. Darum zögern viele Hausbesitzer mit dem Fensteraustausch. Dabei vergessen sie aber, dass sie durch den Einbau von Thermofenstern Heizenergie sparen. Dadurch amortisieren sich die Kosten relativ schnell. Zudem fördert der Staat solche Maßnahmen zur energetischen Sanierung durch Zuschüsse. Fördermittel gibt es vom Bund und den Ländern, mitunter auch von der Gemeinde.


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